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Derzeit sind weltweit über 50 Millionen Menschen auf der Flucht.

20. Juni - Weltflüchtlingstag

 

In Zukunft werden die Flüchtlingsströme nicht abnehmen. Ursachen dafür sind die häufiger werdenden kriegerischen Auseinandersetzungen und die damit verbundenen Vertreibungen, die Zerstörung der Lebensgrundlage der Menschen durch Raubbau und Ausbeutung sowie der Klimawandel.

Die Flüchtlinge brauchen daher unsere Unterstützung. Aus eigener Kraft können sie sich in den wenigsten Fällen in Sicherheit bringen.

Sie brauchen uns und die internationale Solidarität. Dafür hat die UNO mit dem Völkerrecht eindeutige Regeln erlassen. Die Basis dafür sind die Genfer Flüchtlingskonvention und das Menschenrecht auf Asyl.

Dieses Menschenrecht auf Asyl ist aufgrund des Wahnsinns des 2. Weltkrieges – insbesondere wegen der politischen Verfolgung Flucht und Vertreibung - entwickelt worden. Es wurde nicht für Sonntagsreden geschaffen sondern für die Anwendung in Krisensituationen. So eine Situation haben wir jetzt. Eine humanistische Politik muss möglich sein. Das heißt vor allem, dass das Recht auf Asyl ernst genommen wird.

Die EU, die im Jahr 2012 den Friedensnobelpreis erhalten hat, kann sich davor nicht drücken. Österreich als eines der reichsten Länder der Welt auch nicht. Alles andere wäre eine politische und moralische Schande.

• Die Welt gehört niemandem außer uns allen

• Kein Mensch ist illegal

• Rettungsschiffe statt Kanonenboote

Wir heißen die Flüchtlinge willkommen und freuen uns auf ein friedliches Miteinander.

F.d.I.v.: SOS-Mitmensch Burgenland